"Aus dieser Konstellation entspinnt Dirks ihr Netz aus Intrigen und schwelgerisch-träumerischen Sinnesfreuden, vor allem, aber nicht nur in der Küche. Familien- und Rivalitätsgeschichten über drei Jahrzehnte hin, in denen ein Hotelmanager und seine undurchsichtig schöne Frau, der Küchenjunge und ein keinesfalls hässliches Dienstmädchen, Anders' Chef und viele andere eine Rolle spielen, die wegen ungewohnter Namen wie Kasri, Mastur, Nono als Verzeichnis der dramatis personae dem Buch begelegt sind. (...) Geboten wird die Exotik eines Phantasielandes mit indonesisch-indischen Zügen und allen zugehörigen Reizen & Gefahren"
Sven Hanuschek, Frankfurter Rundschau
"Liane Dirks ist eine Magierin des Wortes. Mit einer ganz unverwechselbaren Stimme erzählt sie leicht und mit Witz eine verschlungene Geschichte über Macht und Gewalt, Liebe und Sehnsucht und natürlich über den Zauber guten Essens. 'Der Koch der Königin' ist ein fesselndes, auch lebenskluges Buch, das die Leser mit einer fremden Welt konfrontiert, die andere Werte kennt als der Westen."
Heide Soltau, NDR Info
"Aber 'Der Koch der Königin' von Liane Dirks ist auf unaufdringliche und anregende Weise noch mehr als eine schöne Story: ein wunderbares Buch nämlich über den Zusammenhang von Kochen, Erzählen und Erkenntnis."
Brigitte
"'Der Koch der Königin' ist aber mehr als ein turbulenter Roman über einen kuriosen Staatsbesuch, mehr als die köstliche Geschichte eines absurden Auftrags, eines Absturzes und einer wundersamen Rettung. Er ist ein feines, anregendes Nachdenken über den Zusammenhang von Kochen, Erzählen und Erkenntnis."
Fridtjof Küchemann, Brigitte Woman
"Nach exotischen Früchten, Blumen und Gewürzen duftet der Roman von Liane Dirks, der zugleich eine Meditation über das Geschichtenerzählen ist."
Annette Schroeder, Kölnische Rundschau
"Der humorvolle Blick auf die weisen Einsichten und der Sinn für kuriose bis federleichte Details sind es, die dem Roman, seinen Reiz verleihen."
Marianne Kolarik, Kölner Stadtanzeiger
"einen besonderen literarischen Leckerbissen, gewürzt mit viel Humor (…) Ganz allgemein ist die Kunst des Geschichtenerzählens – dieses raffinierte Kombinieren vom einem Quäntchen Fakten und einem gerüttelt Maß Fiktion, einem Schuss Realität versetzt mit einigen Tropfen Traum – ein zentrales Thema. Dass die Autorin diese Kunst meisterlich beherrscht, zeigte ihr von lakonischer Komik bestimmter Vortrag."
Ilka Bösch, Rheinische Post
"Die Kölnerin Liane Dirks, selber Tochter eines Kochs, erzählt diese Vater-, Ess-, Liebes- und Sehnsuchtsgeschichte nicht einsträngig, sondern in immer elliptischeren, immer weiter ausgreifenden schleifenartigen Bewegungen. Sie folgt nicht Details, lässt sich aber dafür von ihnen verfolgen. Und überträgt dies in schöne Gleichnisse über Sein, Schein und Genuss."
Rheinischer Merkur
"Großartige Charaktere und eine wilde Geschichte"
Maxi
"Keine Bewältigungsliteratur, sondern die sinnlich, heitere Erinnerung an eine Kindheit in der Karibik. Ihre Kunst, Lebensgeschichten zu erzählen, gibt Liane Dirks in ihren 'Narrare'-Seminaren weiter und erzählt davon im Tischgespräch."
Volker Schaefer, WDR 5
"Mehr ein gelungenes Buch über Abschied, Neuanfang und Selbsterkenntnis als über kulinarisches Können"
Der Nord Berliner
